Weinbergterrassen mit Schloss Sanssouci © TMB-Fotoarchiv/ Wieck
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Schloss Altdöbern (c) LMBV

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Gemeinde Altdöbern
Waldstr. 18
03229 Altdöbern

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Altdöbern - Preußische Erinnerungsorte

Altdöbern war bis 1815 sächsisch. Das Gut einschließlich Schloss- und Gartenanlage gehörte seit 1749 Carl Heinrich von Heineken (1707-1791), dem Vertrauten des sächsischen Premierministers Graf Brühl. Heineken war einer der wichtigsten Kunstkenner seiner Epoche und als Generalinspekteur für Glanz und Reputation der Dresdner Sammlungen von großer Bedeutung.
 
Umgestaltung der Schlossanlage
 
Auch in Altdöbern hinterließ Heineken seine Spuren: Schloss und Park ließ er von den namhaftesten Dresdner Künstlern unter Leitung des Baumeisters Johann Christoph Knöffel zu einem außergewöhnlichen Rokokoensemble aus Architektur und Gartengestaltung, aus Natur und Kunst, umgestalten. Der Garten wurde auf fast das Sechsfache vergrößert und mit Kanälen, Wasserbecken, Springbrunnen, Brücken, Pavillons und kostbaren Sandsteinplastiken ausgestattet.
 
„Sächsisches Rokoko“
 
Auch wenn man das Schloss, das sich derzeit in Sanierung befindet, nicht von innen besichtigen kann, lohnt sich ein Besuch des Ensembles. Schloss und Park Altdöbern sind herausragende Zeugnisse barocker Prachtentfaltung und schönste Beispiele des „sächsischen Rokoko“ in der Niederlausitz. Wasserspiele und Veranstaltungen im historischen Heckentheater laden zur Entdeckung des Schlossparks ein und das Schlosscafé in der restaurierten Orangerie bietet den Besuchern einen Ort zum Verweilen (www.orangerie-altdoebern.de).
Altdöbern war bis 1815 sächsisch. Das Gut einschließlich Schloss- und Gartenanlage gehörte seit 1749 Carl Heinrich von Heineken (1707-1791), dem Vertrauten des sächsischen Premierministers Graf Brühl. Heineken war einer der wichtigsten Kunstkenner seiner Epoche und als Generalinspekteur für Glanz und Reputation der Dresdner Sammlungen von großer Bedeutung.
 
Umgestaltung der Schlossanlage
 
Auch in Altdöbern hinterließ Heineken seine Spuren: Schloss und Park ließ er von den namhaftesten Dresdner Künstlern unter Leitung des Baumeisters Johann Christoph Knöffel zu einem außergewöhnlichen Rokokoensemble aus Architektur und Gartengestaltung, aus Natur und Kunst, umgestalten. Der Garten wurde auf fast das Sechsfache vergrößert und mit Kanälen, Wasserbecken, Springbrunnen, Brücken, Pavillons und kostbaren Sandsteinplastiken ausgestattet.
 
„Sächsisches Rokoko“
 
Auch wenn man das Schloss, das sich derzeit in Sanierung befindet, nicht von innen besichtigen kann, lohnt sich ein Besuch des Ensembles. Schloss und Park Altdöbern sind herausragende Zeugnisse barocker Prachtentfaltung und schönste Beispiele des „sächsischen Rokoko“ in der Niederlausitz. Wasserspiele und Veranstaltungen im historischen Heckentheater laden zur Entdeckung des Schlossparks ein und das Schlosscafé in der restaurierten Orangerie bietet den Besuchern einen Ort zum Verweilen (www.orangerie-altdoebern.de).
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