Döberitzer Heide, Foto: Heinz Sielmann Stiftung
Karte schließen
0331 2004747Reiseexperten
Sie sind hier: StartseiteThemenNatur
Wir im Social Web
  YouTubeBlog  
0 Herzchen
0 Bewertung(en) | Bewertung abgeben

Kontakt

Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH / Heinz Sielmann Stiftung
Zur Döberitzer Heide 10
14641 Wustermark OT Elstal

Unterkünfte vor Ort

Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide

Döberitzer Heide – vom Militärmanöver zum Wildnisgroßprojekt
Vom kaiserlichen Heer 1895 bis zum Abzug der Roten Armee 1992 nutzte das Militär das Gelände als Truppenübungsplatz. Nahezu unbeeinträchtigt von Besiedelung, Land- und Forstwirtschaft entwickelte sich die Döberitzer Heide zu einem Naturparadies von unvergleichlicher Vielfalt. Die ökologisch wertvolle Halboffenlandschaft zu erhalten und damit Lebensraum für rund 5000 andernorts vielfach verdrängte Tier- und Pflanzenarten zu schaffen – dies setzte sich die Heinz Sielmann Stiftung mit dem Erwerb der Fläche 2004 zum Ziel und legte damit den Grundstein für ein einzigartiges Wildnisgroßprojekt.

Sanfter Tourismus – Wildnis & Artenvielfalt erleben
Die rund 5000 Fußballfelder große Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide bietet das Abenteuer Wildnis vor den Toren Berlins. Wer gleichzeitig Ruhe und Vielfalt sucht, ist hier genau richtig. Das Wanderwegenetz umfasst rund 60 Kilometer und führt entlang an Heideflächen, Feuchtwiesen, Mooren, alten Hute- und Laubmischwäldern. Von Aussichtplattformen erhalten Besucher faszinierende Einblicke in die Wildniskernzone, ohne das sensible Ökosystem zu stören. Eine besondere Attraktion sind die dort lebenden Wisente und Przewalski-Pferde. Nach der Ausrottung des Auerochsen war das Wisent das letzte wild lebende Rind in Europa. Die stattlichen Pflanzenfresser bringen bis zu eine Tonne auf die Waage und werden bis zu zwei Meter groß. Auch die Przewalski-Pferde sind eine Besonderheit und andernorts nicht mehr zu erleben. Die einzige Wildpferdrasse, die überlebt hat, ist in Freiheit noch seltener als der Pandabär. Zusammen mit Wisenten und Rothirschen sorgen die Przewalsik-Pferde als „natürliche Rasenmäher“ dafür, die ökologisch wertvollen Halboffen-Landschaften der Döberitzer Heide zu erhalten. Zu sehen sind die tierischen Landschaftspfleger außer in der Wildniskernzone auch im Schaugehege. Neben dem Informationszentrum und dem Streichelzoo für die jüngsten Besucher bietet die Heinz Sielmann Stiftung Besuchern regelmäßig interessante Veranstaltungen und Führungen an. Im letzten Jahr lockte die Döberitzer Heide rund 26 000 Besucher an.

 
Döberitzer Heide – vom Militärmanöver zum Wildnisgroßprojekt
Vom kaiserlichen Heer 1895 bis zum Abzug der Roten Armee 1992 nutzte das Militär das Gelände als Truppenübungsplatz. Nahezu unbeeinträchtigt von Besiedelung, Land- und Forstwirtschaft entwickelte sich die Döberitzer Heide zu einem Naturparadies von unvergleichlicher Vielfalt. Die ökologisch wertvolle Halboffenlandschaft zu erhalten und damit Lebensraum für rund 5000 andernorts vielfach verdrängte Tier- und Pflanzenarten zu schaffen – dies setzte sich die Heinz Sielmann Stiftung mit dem Erwerb der Fläche 2004 zum Ziel und legte damit den Grundstein für ein einzigartiges Wildnisgroßprojekt.

Sanfter Tourismus – Wildnis & Artenvielfalt erleben
Die rund 5000 Fußballfelder große Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide bietet das Abenteuer Wildnis vor den Toren Berlins. Wer gleichzeitig Ruhe und Vielfalt sucht, ist hier genau richtig. Das Wanderwegenetz umfasst rund 60 Kilometer und führt entlang an Heideflächen, Feuchtwiesen, Mooren, alten Hute- und Laubmischwäldern. Von Aussichtplattformen erhalten Besucher faszinierende Einblicke in die Wildniskernzone, ohne das sensible Ökosystem zu stören. Eine besondere Attraktion sind die dort lebenden Wisente und Przewalski-Pferde. Nach der Ausrottung des Auerochsen war das Wisent das letzte wild lebende Rind in Europa. Die stattlichen Pflanzenfresser bringen bis zu eine Tonne auf die Waage und werden bis zu zwei Meter groß. Auch die Przewalski-Pferde sind eine Besonderheit und andernorts nicht mehr zu erleben. Die einzige Wildpferdrasse, die überlebt hat, ist in Freiheit noch seltener als der Pandabär. Zusammen mit Wisenten und Rothirschen sorgen die Przewalsik-Pferde als „natürliche Rasenmäher“ dafür, die ökologisch wertvollen Halboffen-Landschaften der Döberitzer Heide zu erhalten. Zu sehen sind die tierischen Landschaftspfleger außer in der Wildniskernzone auch im Schaugehege. Neben dem Informationszentrum und dem Streichelzoo für die jüngsten Besucher bietet die Heinz Sielmann Stiftung Besuchern regelmäßig interessante Veranstaltungen und Führungen an. Im letzten Jahr lockte die Döberitzer Heide rund 26 000 Besucher an....

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01.11.2014 - 31.03.2015
Montag 10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag 10:00 - 16:00 Uhr
Samstag 10:00 - 16:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 16:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 01.04.2015.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 0 Herzchen () | 0 Bewertung(en)

1. Dieses Angebot bewerten

2. Kommentar zu diesem

Angebot schreiben

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht oder gewerblich genutzt!

Was können wir Ihnen Passendes bieten?
zurücknach oben
FamilienKinder & JugendlicheBarrierefrei unterwegsRadfahrenWandernWasserSport & AktivWellness & KurNaturKulturPreußisches ArkadienStädteEssen & TrinkenFamilienpassTour BrandenburgHavel-Radweg66 Seen-WanderwegTageswandertourenKanuMotor- & HausbootSkatenReitenWellnessangeboteThermenErlebnisbäderZoosSchlösser & ParksKirchen, Klöster & BurgenRestauranttippsAb-Hof-Verkauf