Döberitzer Heide, Foto: Heinz Sielmann Stiftung
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Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide gGmbH / Heinz Sielmann Stiftung
Zum Erlebnis-Dorf 1
14641 Wustermark OT Elstal

Unterkünfte vor Ort

Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide

Döberitzer Heide – vom Militärmanöver zum Wildnisgroßprojekt
Vom kaiserlichen Heer 1895 bis zum Abzug der Roten Armee 1992 nutzte das Militär das Gelände als Truppenübungsplatz. Nahezu unbeeinträchtigt von Besiedelung, Land- und Forstwirtschaft entwickelte sich die Döberitzer Heide zu einem Naturparadies von unvergleichlicher Vielfalt. Die ökologisch wertvolle Halboffenlandschaft zu erhalten und damit Lebensraum für rund 5000 andernorts vielfach verdrängte Tier- und Pflanzenarten zu schaffen – dies setzte sich die Heinz Sielmann Stiftung mit dem Erwerb der Fläche 2004 zum Ziel und legte damit den Grundstein für ein einzigartiges Wildnisgroßprojekt.

Sanfter Tourismus – Wildnis & Artenvielfalt erleben
Die rund 5000 Fußballfelder große Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide bietet das Abenteuer Wildnis vor den Toren Berlins. Wer gleichzeitig Ruhe und Vielfalt sucht, ist hier genau richtig. Das Wanderwegenetz umfasst rund 60 Kilometer und führt entlang an Heideflächen, Feuchtwiesen, Mooren, alten Hute- und Laubmischwäldern. Von Aussichtplattformen erhalten Besucher faszinierende Einblicke in die Wildniskernzone, ohne das sensible Ökosystem zu stören. Eine besondere Attraktion sind die dort lebenden Wisente und Przewalski-Pferde. Nach der Ausrottung des Auerochsen war das Wisent das letzte wild lebende Rind in Europa. Die stattlichen Pflanzenfresser bringen bis zu eine Tonne auf die Waage und werden bis zu zwei Meter groß. Auch die Przewalski-Pferde sind eine Besonderheit und andernorts nicht mehr zu erleben. Die einzige Wildpferdrasse, die überlebt hat, ist in Freiheit noch seltener als der Pandabär. Zusammen mit Wisenten und Rothirschen sorgen die Przewalsik-Pferde als „natürliche Rasenmäher“ dafür, die ökologisch wertvollen Halboffen-Landschaften der Döberitzer Heide zu erhalten. Zu sehen sind die tierischen Landschaftspfleger außer in der Wildniskernzone auch im Schaugehege. Neben dem Informationszentrum und dem Streichelzoo für die jüngsten Besucher bietet die Heinz Sielmann Stiftung Besuchern regelmäßig interessante Veranstaltungen und Führungen an.

Die lebenden Tiere haben in diesem Jahr eine Menge Nachwuchs. Vier Wisentkühe haben bereits Kälber und zwei Stuten Fohlen geboren. Bei den täglichen Fütterungen und von der Aussichtsfläche auf der langen Brücke über dem Schaugehege kann man beobachten, wie die Tierkinder rennen, dösen, trinken oder die ersten Grashalme probieren.

Aktuell: Dinosaurierausstellung
Ausgestorbene Urzeittiere wie Drachenfisch, Diplodocus und Tyrannosaurus rex sind neben fast ausgestorbenen Wildtieren wie Wisent, Przewalskipferd und Rotwild zu sehen. Mehr als 40 Modelle prähistorischer Giganten stehen in Originalgröße rund um das Gehege. In diesem tummeln sich zehn Wildpferde, zwölf Wisente und ca 20 Stück Rotwild.
 
Döberitzer Heide – vom Militärmanöver zum Wildnisgroßprojekt
Vom kaiserlichen Heer 1895 bis zum Abzug der Roten Armee 1992 nutzte das Militär das Gelände als Truppenübungsplatz. Nahezu unbeeinträchtigt von Besiedelung, Land- und Forstwirtschaft entwickelte sich die Döberitzer Heide zu einem Naturparadies von unvergleichlicher Vielfalt. Die ökologisch wertvolle Halboffenlandschaft zu erhalten und damit Lebensraum für rund 5000 andernorts vielfach verdrängte Tier- und Pflanzenarten zu schaffen – dies setzte sich die Heinz Sielmann Stiftung mit dem Erwerb der Fläche 2004 zum Ziel und legte damit den Grundstein für ein einzigartiges Wildnisgroßprojekt.

Sanfter Tourismus – Wildnis & Artenvielfalt erleben
Die rund 5000 Fußballfelder große Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide bietet das Abenteuer Wildnis vor den Toren Berlins. Wer gleichzeitig Ruhe und Vielfalt sucht, ist hier genau richtig. Das Wanderwegenetz umfasst rund 60 Kilometer und führt entlang an Heideflächen, Feuchtwiesen, Mooren, alten Hute- und Laubmischwäldern. Von Aussichtplattformen erhalten Besucher faszinierende Einblicke in die Wildniskernzone, ohne das sensible Ökosystem zu stören. Eine besondere Attraktion sind die dort lebenden Wisente und Przewalski-Pferde. Nach der Ausrottung des Auerochsen war das Wisent das letzte wild lebende Rind in Europa. Die stattlichen Pflanzenfresser bringen bis zu eine Tonne auf die Waage und werden bis zu zwei Meter groß. Auch die Przewalski-Pferde sind eine Besonderheit und andernorts nicht mehr zu erleben. Die einzige Wildpferdrasse, die überlebt hat, ist in Freiheit noch seltener als der Pandabär. Zusammen mit Wisenten und Rothirschen sorgen die Przewalsik-Pferde als „natürliche Rasenmäher“ dafür, die ökologisch wertvollen Halboffen-Landschaften der Döberitzer Heide zu erhalten. Zu sehen sind die tierischen Landschaftspfleger außer in der Wildniskernzone auch im Schaugehege. Neben dem Informationszentrum und dem Streichelzoo für die jüngsten Besucher bietet die He...

Preise

Erwachsene
Preis in EUR 9,50
Beschreibung Schaugehege mit Dinosaurierausstellung
Kinder (4 bis 14 Jahre)
Preis in EUR 6,50
Beschreibung Kinder von 0-3 Jahre frei

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01.04.2015 - 01.11.2015
Montag 09:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 09:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 09:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag 09:00 - 18:00 Uhr
Freitag 09:00 - 18:00 Uhr
Samstag 09:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 09:00 - 18:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 02.11.2015.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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4 Kommentar(e)
02.06.2015 um 12:07 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

02.06.2015 um 12:02 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

02.06.2015 um 12:01 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

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