Kranichflug in der Nuthe-Nieplitz-Aue © TMB-Fotoarchiv/Hahn
0331 2004747Reiseexperten

Nationale Naturlandschaften & Besucherzentren

Küstriner Bach ©  NP Uckermärkische Seen

Brandenburg ist bekannt für seine herausragende Naturausstattung. Von malerischen Seengebieten, über ausgedehnten Waldgebiete, durchzogen von seltenen Mooren bis hin zu weiten Kulturlandschaft mit ihren Wiesen und Hecken, bietet die Natur ein genauso facettenreiches wie beeindruckendes Wechselspiel. Diese einmalige Naturausstattung wird in den 15 Nationale Naturlandschaften des Landes bewahrt.

15 Naturlandschaften stellen sich vor

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Die größte Streuobstwiesenregion Brandenburgs, seltenes Niedermoor, Seen in der Bergbaufolgelandschaft...

Eine Vielfalt an besonderen Landschaftsformen. Ursprünglich geformt wurde die äußerst abwechslungsreiche Altmoränenlandschaft durch die bereits vor 180.000 Jahren zu Ende gegangene Saale-Eiszeit. Im Laufe der Jahrhunderte erfolgte in Teilen der Region eine Überprägung durch den Abbau von Bodenschätzen. mehr...

Im ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiet gelegen, rund 227 km² groß, 30 Meter tiefe Schluchten...

Der Fluss Schlaube schlängelt sich durch Buchenwälder. An breiteren Stellen wird der Fluss durch Erlenbrüche begleitet. Mehrere Mühlen laden mit ihren Fischteichen zum Verweilen ein. Weit über 1.100 Pflanzenarten sind im Naturpark bekannt. Es gibt das einzige Vorkommen der Smaragdeidechse in Norddeutschland. mehr...

100 Kilometer südöstlich von Berlin, eine in Europa einzigartige Landschaft, 474 km² groß...

Das Biosphärenreservat, welches von der UNESCO anerkannt ist, macht es möglich diese einmalige Kulturlandschaft mit ihrem feingliedrigen Gewässernetz, den Feldern, Wiesen und Gehölzen gemeinschaftlich für Mensch und Natur zu erhalten. Sicherlich die bekannteste Art den Spreewald zu entdecken, ist das Wasserwandern. mehr...

Im Nordwesten Brandenburgs liegt der brandenburgische Teil des UNESCO-Biosphärenreservates...

Das Gebiet umfasst 3750 km². An der Elbe blieben, bedingt durch die innerdeutsche Grenze, wertvolle Naturräume mit seltenen Tier- und Pflanzenarten im Verbund erhalten. Reste alter Auwaldbestände, Fließgewässer und Überschwemmungsflächen haben internationale Bedeutung für den Naturschutz. mehr...

623 km² groß, repräsentiert die Großlandschaft der mittelbrandenburgischen Platten und Niederungen...

Der Naturpark hat mit seiner Nähe zu Berlin und Potsdam eine wichtige Erholungsfunktion für beide Städte. Er ist mit seiner Kette von Flachseen im zentralen Bereich vor allem ein Vogelparadies. Eine Besonderheit bildet das riesige Naturreservat auf dem ehemaligen Schießplatz Jüterbog. mehr...

105 km² groß, im wesentlichen handelt es sich um die 2 bis 3 km breite Oderaue...

Das Gesamtgebiet erstreckt sich auf eine Länge von etwa 60 km zwischen Hohensaaten und Stettin (Szczecin). Der südliche deutschen Teil ist von einer extensiven Weidewirtschaft, der nördliche und polnische Teil von natürlichen Auwäldern und weiträumigen Seggen-, Röhricht und Schilfbeständen geprägt. mehr...

Im Südwesten des Landes, altehrwürdige Burgen, sanfte Hügel, bunte Wiesen und weite Wälder...

Über 90 % des 827 km² großen Gebietes sind als Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen. Mit 200 m befindet sich dort die höchste Erhebung des norddeutschen Tieflandes. "Typisch Fläming" sind nicht nur seine Sagen und mittelalterlichen Burgen, sondern auch die vielen spätromanischen Feldsteinkirchen und -mauern. mehr...

895 km² groß, im Norden Brandenburgs, gehört zu den abwechslungsreichsten Landschaften Mitteleuropas...

Geprägt durch eine hügelige Landschaft mit etwa 230 Seen über 1 ha Größe, vielen Bachläufen, Mooren und Kleingewässern. Im Westen und Süden befinden sich große Sanderflächen mit Rinnenseen und Mooren. Eine geologische Besonderheit sind die ausgedehnten Binnendünen im südlichen Teil des  Naturparks. mehr...

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