Kahnfahrt im Spreewald © TMB-Fotoarchiv/TVb-mosta
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Förderverein Slawenburg Raddusch e.V.
Zur Slawenburg 1
03226 Vetschau OT Raddusch
035433-55522
035433-55523

Unterkünfte vor Ort

Slawenburg Raddusch

Die Slawenburg Raddusch ist ein Nachbau einer Wehranlage aus dem 9./10. Jahrhundert. In den Burgwall integriert ist eine der modernsten Ausstellungen Deutschlands: "Archäologie in der Niederlausitz". Hier werden Grabungsergebnisse und Funde aus der Zeit der slawischen Besiedlung der Lausitz gezeigt, die im Vorfeld des Braunkohlentagebaus ausgegraben worden sind.

Der Ausstellungsbesucher erhält über Rekonstruktionen, moderne Fundpräsentationen und den Einsatz von Multimediageräten einen anschaulichen Einblick in vergangene Lebenswelten einer weitgehend verschwundenen Kultur sowie in Aufgaben und Probleme der "Braunkohlenarchäologie".

Im Außenbereich kann die 12.000-jährige Geschichte der Niederlausitz auf einem sogenannten "Zeit-Steg" mit verschiedenen Landschaftsinseln erlaufen werden. Ein großräumiger Spielplatz für Kinder ist ebenfalls vorhanden.
Die Slawenburg Raddusch ist ein Nachbau einer Wehranlage aus dem 9./10. Jahrhundert. In den Burgwall integriert ist eine der modernsten Ausstellungen Deutschlands: "Archäologie in der Niederlausitz". Hier werden Grabungsergebnisse und Funde aus der Zeit der slawischen Besiedlung der Lausitz gezeigt, die im Vorfeld des Braunkohlentagebaus ausgegraben worden sind.

Der Ausstellungsbesucher erhält über Rekonstruktionen, moderne Fundpräsentationen und den Einsatz von Multimediageräten einen anschaulichen Einblick in vergangene Lebenswelten einer weitgehend verschwundenen Kultur sowie in Aufgaben und Probleme der "Braunkohlenarchäologie".

Im Außenbereich kann die 12.000-jährige Geschichte der Niederlausitz auf einem sogenannten "Zeit-Steg" mit verschiedenen Landschaftsinseln erlaufen werden. Ein großräumiger Spielplatz für Kinder ist ebenfalls vorhanden.

Preise

Erwachsene
Preis in EUR 7,00
Ermäßigte
Preis in EUR 5,50
Beschreibung Schüler, Lehrlinge über 16 Jahre; Studenten, ALGII-Empfänger, Schwerbeschädigte
Kinder (6 bis 16 Jahre)
Preis in EUR 4,50
Familien
Preis in EUR 19,00
Anzahl Erwachsene 2
Anzahl/Alter Kinder 3, (6 bis 16 Jahre)
Familien
Preis in EUR 12,00
Anzahl Erwachsene 1
Anzahl/Alter Kinder 2, (6 bis 16 Jahre)

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01.04.2016 - 31.10.2016
Montag 10:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 18:00 Uhr
Freitag 10:00 - 18:00 Uhr
Samstag 10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 01.11.2016.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 5,00 Herzchen (5.00) | 3 Bewertung(en)
3 Kommentar(e)
01.06.2016 um 16:34 Uhr, Dietmar Schmidt schrieb:

Die Anlage des Slawischen Burgwalls steht fast da, wo die Reste des Originals als markanter Hügel in der flachen Landschaft stand, macht neugierig und zieht aufgrund der einmaligen Konstruktion die Gäste der Spreewaldregion an. Gut so aber bitte von der Hülle nicht zu viel erwarten. Interessant sind die bautechnischen Details schon. Aber das Juwel ist die Dauerausstellung des archäologischen Landesamtes über die Entwicklung der Besiedlung der lausitzer und spreewälder Region in Innern des nachgebildeten Burgwalls . Die Ausstellung ist museumspädgogisch hervorragend aufbereitet. Die Produkte werden durch Animationen und Möglichkeiten des Anfassens verständlich für Jung und Alt präsentiert. Die Bezüge zur zeitlichen und räumlichen ( regionalen) Einordnung gelingen ausgezeichnet. Es ist eine Ausstellung der Spitzenklasse. Sie steht in meinem persönlichen Ranking mir bekannter musealer Präsentationen nach wie vor ganz weit oben. Unbedingt empfehlenswert sind auch die Sonderausstellungen initiiert über das archäologische Landesamt. Zur Zeit können Schmuckgegenstände des Mittelalters aus Polen, Weissrussland und der Ukraine bestaunt und deren Herstellung nachvollzogen werden. Ganz toll!! Nebenbei sei erwähnt: Die Gaststätte ist nett. Der Museumsladen bietet z.B. Kindern( Ritter und Co.) oder anspruchsvollen Konsumenten ( böhmisches Glas...) interessante Angebote. Freaks archäologischer Literatur werden extrem gut bedient.

11.03.2015 um 07:06 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

11.03.2015 um 07:06 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

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