Wasserstadt Potsdam - Blick über den Tiefen See mit der "Agentenbrücke" Glienicker Brücke und der Sacrower Heilandskirche im Hintergrund © TMB Fotoarchiv/ Boettcher
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Park Babelsberg 11
14482 Potsdam
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Schloss und Park Babelsberg - Das Areal der großen Bauherren

Peter Joseph Lenné und Karl Friedrich Schinkel gaben auch hier ihr Bestes, um aus dem Schloss und Park Babelsberg - eseit 1871 Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm I. - einen eindrucksvollen östlichen Abschluss der Potsdamer Kulturlandschaft zu machen.

An der tatsächlichen Umsetzung der Gestaltungspläne wirkten über die Jahrzehnte so viele Architekten und Landschaftsgestalter mit, dass Schloss und Park Babelsberg unterschiedliche Handschriften tragen. Ab 1833 entwarf Schinkel das Gebäude in neogotischem Stil, ab 1841 plante Ludwig Persius die Erweiterung, bis nach dessen Tod 1845 der Bau des Schloss Babelsberg schließlich von Johann Heinrich Strack vollendet wurde.

Mit der Gestaltung des Parks, der sich über mehrere Hügel erstreckt, verhielt es sich ähnlich: nach Lenné führte ab 1843 Hermann Fürst Pückler-Muskau die Planung des Landschaftsgartens auf der Grundlage des Lennéschen Wegesystems fort. Überragt wird der Park vom Flatowturm, der Mitte der 19. Jahrhunderts entstand und dem Eschenheimer Tor in Frankfurt a. M. nachempfunden ist. Vom Park aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Schlosspark Glienicke und die Glienicker Brücke, die durch den Austausch westlicher und östlicher Spione bekannt wurde.

Das Schloss ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen und öffnet wieder am 29.04.2017!

Der Park ist ganzjährig jeden Tag von 8 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet.
Peter Joseph Lenné und Karl Friedrich Schinkel gaben auch hier ihr Bestes, um aus dem Schloss und Park Babelsberg - eseit 1871 Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm I. - einen eindrucksvollen östlichen Abschluss der Potsdamer Kulturlandschaft zu machen.

An der tatsächlichen Umsetzung der Gestaltungspläne wirkten über die Jahrzehnte so viele Architekten und Landschaftsgestalter mit, dass Schloss und Park Babelsberg unterschiedliche Handschriften tragen. Ab 1833 entwarf Schinkel das Gebäude in neogotischem Stil, ab 1841 plante Ludwig Persius die Erweiterung, bis nach dessen Tod 1845 der Bau des Schloss Babelsberg schließlich von Johann Heinrich Strack vollendet wurde.

Mit der Gestaltung des Parks, der sich über mehrere Hügel erstreckt, verhielt es sich ähnlich: nach Lenné führte ab 1843 Hermann Fürst Pückler-Muskau die Planung des Landschaftsgartens auf der Grundlage des Lennéschen Wegesystems fort. Überragt wird der Park vom Flatowturm, der Mitte der 19. Jahrhunderts entstand und dem Eschenheimer Tor in Frankfurt a. M. nachempfunden ist. Vom Park aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Schlosspark Glienicke und die Glienicker Brücke, die durch den Austausch westlicher und östlicher Spione bekannt wurde.

Das Schloss ist derzeit wegen Sanierungsarbeiten geschlossen und öffnet wieder am 29.04.2017!

Der Park ist ganzjährig jeden Tag von 8 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet.

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00 Uhr
Dienstag 08:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch 08:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 19:00 Uhr
Freitag 08:00 - 19:00 Uhr
Samstag 08:00 - 19:00 Uhr
Sonntag 08:00 - 19:00 Uhr
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Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 5,00 Herzchen (5.00) | 1 Bewertung(en)
1 Kommentar(e)
12.04.2011 um 15:13 Uhr, Franz K. schrieb:

Der Schloss und der Park Babelsberg sind absolut empfehlenswert. Besonders die Ausblicke zur Havel und zur Glienicker Brücke sind wunderschön. Achtung: das Schloss ist zumindest 2011 geschlossen. Aber der Park ist einen Besuch wert!

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