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Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam, Foto: Friedemann Steinhausen
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Leistikowstraße 1
14469 Potsdam

Unterkünfte vor Ort

Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam

Im Sommer 1945 wurde das einstige Pfarrhaus des Evangelisch-Kirchlichen Hilfsvereins von der sowjetischen militärischen Spionageabwehr beschlagnahmt und zum Untersuchungsgefängnis umgebaut. Das weitgehend original erhaltene Gefängnisgebäude dokumentiert in einzigartiger Weise das hier geschehene Unrecht an tausenden Inhaftierten. Besonders die Haftzellen im Keller des Gebäudes sowie original erhaltene Holzpritschen, der Karzer und vergitterte Fenster veranschaulichen in beklemmender Weise die hier ausgeübte Gewalt und Repression. Darüber hinaus sind in den Kellerzellen zahlreiche Einritzungen in deutscher und russischer Sprache erhalten, die eindrücklich von der Entrechtung und Isolation der Häftlinge zeugen. Über die Geschichte des Ortes informiert eine Dauerausstellung, in deren Mittelpunkt die Häftlingsschicksale stehen. An Medienstationen berichten ehemalige Häftlinge über die unmenschlichen Haftbedingungen und brutalen Verhöre.
Zusätzlich zur Ausstellung informiert ein insgesamt 2,5 km langer Geschichtspfad an 14 Punkten über Spuren und Relikte der ehemaligen, umliegenden Geheimdienststadt "Militärstädtchen Nr. 7". Ein Bronzemodell im Innenhof der Gedenkstätte verdeutlicht Lage und Aufbau dieser "verbotenen Stadt" und bildet einen guten Ausgangspunkt für eine Erkundung dieses historischen Gebiets.

Eintritt frei

Gruppenführungen durch das ehemalige Gefängnisgebäude mit Dauerausstellung oder die ehemalige sowjetische Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7“ in Potsdam:
Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Eintritt für Gruppen
Normaltarif: Für angemeldete Gruppen (max. 19 Teilnehmer) wird ein pauschales Führungsentgelt von 55,00 Euro erhoben.
Schüler: Für jeweils eine Klasse wird ein pauschales Führungsentgelt von 25,00 Euro erhoben.
Im Sommer 1945 wurde das einstige Pfarrhaus des Evangelisch-Kirchlichen Hilfsvereins von der sowjetischen militärischen Spionageabwehr beschlagnahmt und zum Untersuchungsgefängnis umgebaut. Das weitgehend original erhaltene Gefängnisgebäude dokumentiert in einzigartiger Weise das hier geschehene Unrecht an tausenden Inhaftierten. Besonders die Haftzellen im Keller des Gebäudes sowie original erhaltene Holzpritschen, der Karzer und vergitterte Fenster veranschaulichen in beklemmender Weise die hier ausgeübte Gewalt und Repression. Darüber hinaus sind in den Kellerzellen zahlreiche Einritzungen in deutscher und russischer Sprache erhalten, die eindrücklich von der Entrechtung und Isolation der Häftlinge zeugen. Über die Geschichte des Ortes informiert eine Dauerausstellung, in deren Mittelpunkt die Häftlingsschicksale stehen. An Medienstationen berichten ehemalige Häftlinge über die unmenschlichen Haftbedingungen und brutalen Verhöre.
Zusätzlich zur Ausstellung informiert ein insgesamt 2,5 km langer Geschichtspfad an 14 Punkten über Spuren und Relikte der ehemaligen, umliegenden Geheimdienststadt "Militärstädtchen Nr. 7". Ein Bronzemodell im Innenhof der Gedenkstätte verdeutlicht Lage und Aufbau dieser "verbotenen Stadt" und bildet einen guten Ausgangspunkt für eine Erkundung dieses historischen Gebiets.

Eintritt frei

Gruppenführungen durch das ehemalige Gefängnisgebäude mit Dauerausstellung oder die ehemalige sowjetische Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7“ in Potsdam:
Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Eintritt für Gruppen
Normaltarif: Für angemeldete Gruppen (max. 19 Teilnehmer) wird ein pauschales Führungsentgelt von 55,00 Euro erhoben.
Schüler: Für jeweils eine Klasse wird ein pauschales Führungsentgelt von 25,00 Euro erhoben.

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 14:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag 14:00 - 18:00 Uhr
Samstag 14:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 14:00 - 18:00 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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