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Alter Markt
Humboldtstraße 5–6
14467 Potsdam

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Museum Barberini

Mit dem Museum Barberini, getragen von der Hasso Plattner Förderstiftung, gibt es in Potsdam nun ein Kunstmuseum der Extraklasse. Direkt gegenüber dem Landtag, am Alten Markt, wurde hierfür das bei einem Luftangriff 1945 zerstörte Palais Barberini mit historischer Fassade wieder aufgebaut. Es ist Bestandteil der Rekonstruktion einer der ehemals schönsten Plätze Europas und des historischen Zentrums Potsdams. Das Museum Barberini wurde vom Verein Stadtbild Deutschland im Januar 2017 zum "Gebäude des Jahres" gekürt und gehört zu den wichtigsten aktuellen Museumseröffnungen in Europa.

Ausgangspunkt für die Präsentationen ist die Kunstsammlung Hasso Plattners, deren Sammlungsschwerpunkte auf dem Impressionismus, der Amerikanischen Moderne, der Kunst der DDR sowie der Malerei nach 1989 liegen. Für die Ausstellungen des Hauses werden diese Werke mit bedeutenden Leihgaben aus Museen und von Privatsammlern aus der ganzen Welt kombiniert.

Bereits im ersten Jahr zeigt das Museum Barberini fünf großartige Ausstellungen:

23. Januar bis 28. Mai:
  • "Impressionismus. Die Kunst der Landschaft" 
    Mit Meisterwerken von Monet über Renoir bis zu Caillebotte holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam und zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.
     
  • "Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky" spannt einen Bogen vom Impressionismus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945.
     
  • "Künstler in der DDR. Aus der Sammlung des Museums Barberini"
    Zwei Galerieräume stellen zur Eröffnung das Spektrum von Bernhard Heisig bis Stefan Plenkers vor: Ein Schwerpunkt ist das Werk von Wolfgang Mattheuer, dessen Bronzefigur Jahrhundertschritt seine dauerhafte Aufstellung im Garten des Museums Barberini gefunden hat.
17. Juni bis 3. Oktober
  • "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne" widmet sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus. Mit Meisterwerken aus der Phillips Collection, Washington, D.C., zeigt das Museum Barberini eine der wichtigsten Privatsammlungen der USA, die bisher in Europa selten zu sehen waren.
28. Oktober 2017 bis 11. Februar 2018
  • "Hinter der Maske. Künstler in der DDR"
    Die Ausstellung stellt die Spielarten der künstlerischen Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität in den Mittelpunkt.
Bis zum 11. Februar 2018 außerdem: 
  • Palais Barberini. Geschichten eines Hauses
    In zwölf Kapiteln wird die bewegte Geschichte des Hauses erzählt sowie die baugeschichtlichen Entwicklungen und unterschiedlichen Nutzungen des Palais erläutert.


Achtung Autofahrer: Es herrscht eingeschränktes Parkverbot rund um das Museum Barberini. Das Ordnungsamt ahndet Falschparker. Bitte erkundigen Sie sich im Vorhinein, wo Sie Ihren PKW abstellen: http://www.mobil-potsdam.de/de/parken/parken-in-potsdam/
Mit dem Museum Barberini, getragen von der Hasso Plattner Förderstiftung, gibt es in Potsdam nun ein Kunstmuseum der Extraklasse. Direkt gegenüber dem Landtag, am Alten Markt, wurde hierfür das bei einem Luftangriff 1945 zerstörte Palais Barberini mit historischer Fassade wieder aufgebaut. Es ist Bestandteil der Rekonstruktion einer der ehemals schönsten Plätze Europas und des historischen Zentrums Potsdams. Das Museum Barberini wurde vom Verein Stadtbild Deutschland im Januar 2017 zum "Gebäude des Jahres" gekürt und gehört zu den wichtigsten aktuellen Museumseröffnungen in Europa.

Ausgangspunkt für die Präsentationen ist die Kunstsammlung Hasso Plattners, deren Sammlungsschwerpunkte auf dem Impressionismus, der Amerikanischen Moderne, der Kunst der DDR sowie der Malerei nach 1989 liegen. Für die Ausstellungen des Hauses werden diese Werke mit bedeutenden Leihgaben aus Museen und von Privatsammlern aus der ganzen Welt kombiniert.

Bereits im ersten Jahr zeigt das Museum Barberini fünf großartige Ausstellungen:

23. Januar bis 28. Mai:
  • "Impressionismus. Die Kunst der Landschaft" 
    Mit Meisterwerken von Monet über Renoir bis zu Caillebotte holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Potsdam und zeigt in den malerischen Erkundungen ein damals noch junges, modernes Naturverständnis.
     
  • "Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky" spannt einen Bogen vom Impressionismus in Deutschland über den Fauvismus in Fankreich bis zur internationalen Abstraktion nach 1945.
     
  • "Künstler in der DDR. Aus der Sammlung des Museums Barberini"
    Zwei Galerieräume stellen zur Eröffnung das Spektrum von Bernhard Heisig bis Stefan Plenkers vor: Ein Schwerpunkt ist das Werk von Wolfgang Mattheuer, dessen Bronzefigur Jahrhundertschritt seine dauerhafte Aufstellung im Garten des Museums Barberini gefunden hat.
17. Juni bis 3. Oktober
  • "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne" widmet sich der Entwicklung der amerikanischen Kunst vom Impressionismus...

Preise

Erwachsene
Preis in EUR 14,00
Ermäßigte
Preis in EUR 10,00
Beschreibung Studierende, Auszubildende, Teilnehmer Freiwilliges Jahr, Bundesfreiwilligendienstleistende, Menschen mit Behinderung und deren Begleiter
Kinder ( bis 17 Jahre)
Preis in EUR -
Beschreibung Eintritt frei
Gruppen
Preis in EUR 10,00
Beschreibung Preis pro Person

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch 11:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag 11:00 - 19:00 Uhr
Freitag 11:00 - 19:00 Uhr
Samstag 11:00 - 19:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 19:00 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 5,00 Herzchen (5.00) | 4 Bewertung(en)
4 Kommentar(e)
29.01.2017 um 15:45 Uhr, Gerd schrieb:

Super Museum, ein Muss in Potsdam!

27.01.2017 um 13:52 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

24.01.2017 um 10:24 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

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