Kolonie Alexandrowka © TMB-Fotoarchiv/Bach
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Museum Alexandrowka
Russische Kolonie 2
14469 Potsdam
0331-8170203
0331-8170206

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Kolonie Alexandrowka

Friedrich Wilhelm III. und der russische Zar Alexander I. waren innige Freunde. Um dieser Freundschaft Ausdruck zu verleihen und den verstorbenen Zar zu ehren, ließ Friedrich 1826 die russische Kolonie Alexandrowka erbauen. Die im russischen Stil erbauten Holzhäuser waren Heimat von russischen Sängern, die nach der Rückkehr aus dem Krieg als Geschenk des Zaren am königlichen Hof blieben. Die Grünanlagen wurden von Peter Joseph Lenné geplant und sollten den Sängern eine besondere Atmosphäre für Musik und Muße bieten. Heute ist das Ensemble Bestandteil des Weltkulturerbes.

Wenn man von hier aus weiterspaziert, gelangt man zum Kapellenberg mit der kleinen russisch-orthodoxen Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Und auch bis zur höchsten natürlichen Erhebung Potsdams ist es nicht mehr weit: hinter dem Jüdischen Friedhof erreicht man den Pfingstberg. Hier gibt es sowohl den Pomona-Tempel, das Erstlingswerk Schinkels, als auch das Belvedere mit seiner Doppelturmanlage zu bestaunen, das Friedrich Wilhelm IV. nach dem Vorbild der römischen Villa Medici in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbauen ließ.
Friedrich Wilhelm III. und der russische Zar Alexander I. waren innige Freunde. Um dieser Freundschaft Ausdruck zu verleihen und den verstorbenen Zar zu ehren, ließ Friedrich 1826 die russische Kolonie Alexandrowka erbauen. Die im russischen Stil erbauten Holzhäuser waren Heimat von russischen Sängern, die nach der Rückkehr aus dem Krieg als Geschenk des Zaren am königlichen Hof blieben. Die Grünanlagen wurden von Peter Joseph Lenné geplant und sollten den Sängern eine besondere Atmosphäre für Musik und Muße bieten. Heute ist das Ensemble Bestandteil des Weltkulturerbes.

Wenn man von hier aus weiterspaziert, gelangt man zum Kapellenberg mit der kleinen russisch-orthodoxen Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Und auch bis zur höchsten natürlichen Erhebung Potsdams ist es nicht mehr weit: hinter dem Jüdischen Friedhof erreicht man den Pfingstberg. Hier gibt es sowohl den Pomona-Tempel, das Erstlingswerk Schinkels, als auch das Belvedere mit seiner Doppelturmanlage zu bestaunen, das Friedrich Wilhelm IV. nach dem Vorbild der römischen Villa Medici in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbauen ließ.
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 5,00 Herzchen (5.00) | 1 Bewertung(en)
1 Kommentar(e)
09.01.2011 um 14:01 Uhr, Claudia schrieb:

Die Kolonie Alexandrowka liegt zwar etwas außerhalb des Stadtzentrums, ist aber sehr lohnenswert. Kleines russisches Restaurant und ein Museum, schön auch zum spazierengehen!

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