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Spremberg - Zwischen Schloss und Spree

Spremberg - Zwischen Schloss und Spree , auf dem Bild: Schloß Spremberg mit Niederlausitzer Heidemuseum
Herbstfest auf Schloss Spremberg in der bäuerlichen Hofanlage
Kleiner Markt (Foto: A. Adam)
Spreeradweg vor Spremberg (Foto: R. Stein)
Kreuzkirche Spremberg
Schwanenteich Spremberg
Wanderer am Wanderweg E 10 in Spremberg
Spremberg Mühlenplatz im Hintergrund die Kreuzkirche
Tagebau Welzow-Süd Bergbautourismus (Foto: Karsten Feucht)
Spremberg Mühlenwehr mit Schleuse und Fischtreppe
Talsperre Spremberg, Fotoautor: Fotodesign Rainer Weisflog
Erlebnisfreischwimmbad Spremberg
Bullwinkelbrunnen Lange Straße in Spremberg  (Foto: A. Brahimi)
Schloß Spremberg mit Niederlausitzer Heidemuseum
Spremberg - Zwischen Schloss und Spree , auf dem Bild: Schloß Spremberg mit Niederlausitzer Heidemuseum
Herbstfest auf Schloss Spremberg in der bäuerlichen Hofanlage
Kleiner Markt (Foto: A. Adam)
Spreeradweg vor Spremberg (Foto: R. Stein)
Kreuzkirche Spremberg
Schwanenteich Spremberg
Wanderer am Wanderweg E 10 in Spremberg
Spremberg Mühlenplatz im Hintergrund die Kreuzkirche
Tagebau Welzow-Süd Bergbautourismus (Foto: Karsten Feucht)
Spremberg Mühlenwehr mit Schleuse und Fischtreppe
Talsperre Spremberg, Fotoautor: Fotodesign Rainer Weisflog
Erlebnisfreischwimmbad Spremberg
Bullwinkelbrunnen Lange Straße in Spremberg  (Foto: A. Brahimi)
Schloß Spremberg mit Niederlausitzer Heidemuseum
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Am Markt 2
03130 Spremberg
03563-4530
03563-594041
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Spremberg - Zwischen Schloss und Spree

Den Slawen ist dieses Städtchen zu verdanken: siedelten sie doch im 10. und 11. Jahrhundert an einer Furt über die Spree, aus der später Spremberg hervorging. Heute ist Spremberg ein regionaler Wachstumskern im Südosten des Landes Brandenburg und liegt unmittelbar an der Grenze zum Freistaat Sachsen. Der Altstadtkern liegt zwischen zwei Spreearmen auf einer Schwemmsandinsel, die durch acht Brücken und Stege mit dem weiteren Stadtgebiet verbunden ist. Diese einzigartige Insel- und Tallage der Stadt und die sie umgebende Spreeauenlandschaft waren einst für den Beinamen „Perle der Lausitz“ ausschlaggebend.

Eine Besonderheit bietet Spremberg mit dem Georgenberg, einem Endmoränenzug, der als Teil des Niederlausitzer Grenzwalls den Verlauf der südlichen Eisgrenze in unserem Gebiet kennzeichnet. Bietet der Georgenberg selbst einen hervorragenden Blick auf die im Tal der Spree gelegene Stadt, so wird vom Bismarckturm der Reliefreichtum des Spremberger Landes noch eindrucksvoller sichtbar.

Die Türme der Kirchen, des Schlosses und des Rathauses sind  Wahrzeichen der Stadt. Die Kreuzkirche ist ein historisches Kleinod. Weitere Sehenswürdigkeiten, kleine Geschäfte und Cafes mit Werken einheimischer Künstler laden zum Verweilen ein. Der Bullwinkelbrunnen spendet bei besonderen Anlässen auch Bier. Die Stadt ist idealer Ausgangspunkt für Radrundtouren, denn hier treffen sich der Spreeradweg, der Fürst-Pückler-Radweg, die Niederlausitzer Bergbautour und die Tour Brandenburg.

Das Schloss Spremberg geht auf das Jahr 1200 zurück und wurde zunächst als Wasser- und Sumpfburg errichtet. Als 1738 Herzog Heinrich zu Sachsen-Merseburg verstarb, fiel Spremberg an das sächsische Kurhaus. Im Schloss wurde ein Domänenrentamt eingerichtet. 1878 erwarb es der Kreis Spremberg als Verwaltungssitz und Sitz des Amtsgerichtes. Jetzt ist es das Kulturschloss des Landkreises Spree-Neiße u. a. mit dem Niederlausitzer Heidemuseum. Hier wird Museums-, Schloss- und Industriegeschichte sowie Volks- und Naturkunde vorgestellt. Einen weiteren Teil des Museums beherbergt die ständige Ausstellung zu Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter (1912 – 1994). In der Freianlage befinden sich ein Lapidarium und eine bäuerliche Hofanlage mit einem über 200 Jahre alten Bauernhaus sowie einem Kräutergarten.

Nördlich der Stadt lockt die Talsperre Spremberg mit Sandstränden und Campingmöglichkeiten. Wassersportler und Angler finden reiche Betätigung. Ein Hochseilgarten lädt Mutige zu Höchstleistungen ein. Rad- Wanderwege führen durch Natur- und Landschaftsschutzgebiete um die Talsperre.

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