Die entstehende Lausitzer Seenlandschaft aus der Luft © Peter Radtke (LMBV).
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Kirche Mulknitz, Foto: Tourismusverband Niederlausitz e.V.
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Mulknitzer Dorfstraße 14
03149 Forst (Lausitz) OT Mulknitz
Pfarrer Bodo Trummer
03562 983183

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Kirche Mulknitz

Die Kirche wurde im Jahre 1927 erbaut. Sie entstand an Stelle einer Fachwerkkirche mit einem abseits stehenden Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert. Aus der älteren Kirche wurden einige bemerkenswerte Gegenstände übernommen:
1 Kelch aus Silber mit Vergoldung, 21 cm hoch, aus dem Jahre 1721;
1 Kelch aus Zinn, 18 cm hoch, aus dem Jahre 1748;
1 Taufständer aus Holz, der aber eine neue Fassung erhielt
1 Taufschüssel aus Zinn, 29,5 cm Durchschnitt, aus dem Jahre 1748;
1 Paar Altarleuchter, Zinn, 49 cm hoch, aus dem Jahre 1744
Altarkreuz aus Holz, der Korpus vergoldet, aus dem 18. Jh.
Orgel aus der 2. Hälfte des 18. Jh., sie ist mit Gittermuschelwerk und Girlanden umrandet. Überlieferungen zu Folge soll sie aus Muskau stammen.

In der Turmhaube befindet sich eine kleine Gedenktafel für Paul Heydens, (gestorben 1712) in Hinterglasmalerei mit volkstümlichen Charakter.
Baudenkmal
Die Kirche wurde im Jahre 1927 erbaut. Sie entstand an Stelle einer Fachwerkkirche mit einem abseits stehenden Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert. Aus der älteren Kirche wurden einige bemerkenswerte Gegenstände übernommen:
1 Kelch aus Silber mit Vergoldung, 21 cm hoch, aus dem Jahre 1721;
1 Kelch aus Zinn, 18 cm hoch, aus dem Jahre 1748;
1 Taufständer aus Holz, der aber eine neue Fassung erhielt
1 Taufschüssel aus Zinn, 29,5 cm Durchschnitt, aus dem Jahre 1748;
1 Paar Altarleuchter, Zinn, 49 cm hoch, aus dem Jahre 1744
Altarkreuz aus Holz, der Korpus vergoldet, aus dem 18. Jh.
Orgel aus der 2. Hälfte des 18. Jh., sie ist mit Gittermuschelwerk und Girlanden umrandet. Überlieferungen zu Folge soll sie aus Muskau stammen.

In der Turmhaube befindet sich eine kleine Gedenktafel für Paul Heydens, (gestorben 1712) in Hinterglasmalerei mit volkstümlichen Charakter.
Baudenkmal
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