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Märkisches Ziegeleimuseum Glindow, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.
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Alpenstraße 44
14542 Werder (Havel) OT Glindow
03327-669395
03327-669354

Unterkünfte vor Ort

Märkisches Ziegeleimuseum Glindow

Das Märkische Ziegeleimuseum erzählt Wissenswertes über den Tonabbau (seit 1462 für Glindow verbrieft) und die Backsteinherstellung der Ziegelei in Glindow. Untergebracht ist das kleine Museum in einem Turm, der wohl, reich verziert, einst zu Werbezwecken errichtet wurde. Eine Führung geleitet durch die historischen Produktionsanlagen, deren berühmtester Vertreter der originale Hoffmannsche Ringofen ist.

In Glindow werden Ziegel bis heute im Handstrichverfahren hergestellt. Dabei wird eine oben und unten offene, bis zu vier Ziegel fassende Rahmenform aus Holz benutzt. Am Arbeitstisch stehen sich meist zwei Ziegelstreicher gegenüber. Ein passendes Stück des aufbereiteten Tons wird in die gewässerte Holzform geworfen und in die Ecken gedrückt. Die Oberfläche wird durch das Abstreifen des überflüssigen Tons geglättet. Vom Trockenplatz werden die Ziegel in die einzelnen Kammern des Ringofens gestapelt. Das entzündete Feuer wandert nun kreisförmig von Kammer zu Kammer und ermöglicht so einen wirtschaftlichen Betrieb, zumal der Ringofen im Idealfall kontinuierlich befeuert wurde.

Von den einstmals 50 Ringöfen, die in Glindow existierten, ist der Ringofen der Glindower Ziegelei der einzige original erhaltene. Heute werden hier und in in einem zweiten Ofen Ziegel für den denkmalpflegerischen Einsatz gefertigt.

Unmittelbar an der Ziegelei beginnen die "Glindower Alpen" mit ihrem vielseitigen Naturlehrpfad. Diese können individuell oder in Begleitung eines Försters besichtigt werden.
Das Märkische Ziegeleimuseum erzählt Wissenswertes über den Tonabbau (seit 1462 für Glindow verbrieft) und die Backsteinherstellung der Ziegelei in Glindow. Untergebracht ist das kleine Museum in einem Turm, der wohl, reich verziert, einst zu Werbezwecken errichtet wurde. Eine Führung geleitet durch die historischen Produktionsanlagen, deren berühmtester Vertreter der originale Hoffmannsche Ringofen ist.

In Glindow werden Ziegel bis heute im Handstrichverfahren hergestellt. Dabei wird eine oben und unten offene, bis zu vier Ziegel fassende Rahmenform aus Holz benutzt. Am Arbeitstisch stehen sich meist zwei Ziegelstreicher gegenüber. Ein passendes Stück des aufbereiteten Tons wird in die gewässerte Holzform geworfen und in die Ecken gedrückt. Die Oberfläche wird durch das Abstreifen des überflüssigen Tons geglättet. Vom Trockenplatz werden die Ziegel in die einzelnen Kammern des Ringofens gestapelt. Das entzündete Feuer wandert nun kreisförmig von Kammer zu Kammer und ermöglicht so einen wirtschaftlichen Betrieb, zumal der Ringofen im Idealfall kontinuierlich befeuert wurde.

Von den einstmals 50 Ringöfen, die in Glindow existierten, ist der Ringofen der Glindower Ziegelei der einzige original erhaltene. Heute werden hier und in in einem zweiten Ofen Ziegel für den denkmalpflegerischen Einsatz gefertigt.

Unmittelbar an der Ziegelei beginnen die "Glindower Alpen" mit ihrem vielseitigen Naturlehrpfad. Diese können individuell oder in Begleitung eines Försters besichtigt werden.

Preise

Erwachsene
Preis in EUR 4,00
Ermäßigte
Preis in EUR 3,00
Kinder
Preis in EUR 2,00

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01.03.2016 - 31.10.2016
Mittwoch 10:00 - 16:00 Uhr
Samstag 10:00 - 16:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 16:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 01.11.2016.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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