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Caputh - Wiedersehen mit dem Großen...

Schloss Caputh © SPSG/ Roland Handrick
Einsteinhaus in Caputh © TMB
Frau mit Hund am Schwielowsee © TMB-Fotoarchiv/ Paul Hahn
Schloss Caputh, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.
Schloss Caputh, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.
Schloss Caputh im Winter © TMB-Fotoarchiv/ Kroeger
Schloss Caputh © SPSG/ Roland Handrick
Einsteinhaus in Caputh © TMB
Frau mit Hund am Schwielowsee © TMB-Fotoarchiv/ Paul Hahn
Schloss Caputh, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.
Schloss Caputh, Foto: Tourismusverband Havelland e.V.
Schloss Caputh im Winter © TMB-Fotoarchiv/ Kroeger

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Straße der Einheit 3
14548 Schwielowsee OT Caputh
033209-70899
033209-70898
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Caputh - Wiedersehen mit dem Großen Kurfürsten, Lenné und Einstein

Schiffer und Obstbauern, die haben in Caputh Geschichte geschrieben. Berliner und Potsdamer wussten die Region schon vor rund 100 Jahren zu schätzen, in dessen Mittelpunkt Schloss und Park Caputh gelegen sind. Im Jahre 1662 erbaut und 1671 erweitert, handelt es sich dabei um das einzig erhaltene Schloss des Großen Kurfürsten in der Potsdamer Kulturlandschaft. Der Fliesensaal mit über 7500 holländischen Fliesen, die Wohnräume der Kurfürstin Dorothea und der von Lenné entworfene Landschaftsgarten sind besondere Kleinode in der Anlage. Schräg gegenüber dem Schloss befindet sich die Dorfkirche aus dem 19. Jahrhundert, die im Stile einer italienischen Basilika errichtet wurde.
Auch das Sommerhaus von Albert Einstein (Weitere Informationen: Einsteinforum) ist äußerst sehenswert. In den Jahren 1929-1932 wohnte er vom Frühjahr bis zum späten Herbst hier mit seiner Familie, konnte konzentriert arbeiten und sich auch beim Wandern und Segeln erholen. Aber das ist noch lange nicht alles, was die Besucher von heute hier unternehmen können. Im Museum Heimathaus Caputh wird den Gästen gezeigt, wie die Menschen früher hier lebten und arbeiteten. Sollte man nun noch Langeweile haben, lädt die Potsdamer Kulturlandschaft zu Radtouren auf vielen ausgebauten Radwegen ein.
Von den Schiffsanlegestellen am Gemünde und am Schloss in Caputh legen die Boote zu Fahrten auf der Havel und dem Schwielowsee ab. Bei einem lauen Sommerwind können jedes Jahr sowohl in Schloss und Kirche, als auch im Garten des Einsteinhauses die „Caputher Musiken“ genossen werden.
Noch etwas weiter südlich gelangt man zum idyllischen Malerdorf Ferch, das mit seinen reetgedeckten Fachwerkhäusern und der Fischerkirche aus dem 17. Jahrhundert lockt. Dort ließen sich vom 19.Jh. bis heute die Maler der „Havelländischen Malerkolonie“ inspirieren, der berühmteste Vertreter war Karl Hagemeister. Das Kulturforum Schwielowsee initiiert in den Ortsteilen Veranstaltungen wie Konzerte, Vorträge und Ausstellungen.
Auf der anderen Seite des Gemündes liegt Geltow mit seinem Ortsteil Wildpark-West. Es grüßt die weithin sichtbare Kirche im neogotischen Stil. Dort in der Nähe lohnt ein Besuch des aktiven Handwebereimuseums mit über 300 Jahre alten Webstühlen. Baumgartenbrück, nach Fontane eine „Brühlsche Terrasse“ am Schwielowsee, malerisch gelegen, lädt zum Verweilen ein. Kommt man nach Wildpark-West, so kann man dort baden, die Ruhe genießen oder die historischen königlichen Entenfängerteiche besichtigen.

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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: (5.00) | 1 Bewertung(en)
1 Kommentar(e)
02.03.2011 um 12:49 Uhr, Doreen W. schrieb:

Caputh ist ein wirklich toller Ort für eine Kurzurlaub. Gute Restaurants (Remise am Schloss und am Hafen), wir haben im Haveltreff direkt am Wasser gewohnt. Schönes Schloss, Einsteinhaus, Boot fahren, Werder und Potsdam besichtigt. Wirklich empfehlenswert.

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