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04936 Schöna-Kolpien

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Schöna-Kolpien

Die Doppelgemeinde, Schöna - Kolpien liegt im Grenzgebiet zwischen niederen Fläming und dem Niederlausitzer Landrücken, daher inmitten vieler Hügel und Auen. Die höchse Erhebung, der Austenberg, bringt es aus stolze 151 m. Die Ortschaft Schöna, die mit der Gemeinde Kolpien erst seit 1974 gemeinasm Geschicht schreibt, wurde 1346 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname weist auf germanische Siedler hin und bedeutet "Schöne Aue". Ein Zeugnis der Slawen, die hier schon im 6. Jh. siedelten, ist der nahe des Dorfteiches gelegene Borchelt, eine von einem Wassergraben umgebene Wehranlage. Seit 1958 gehört dieser Ringwall zu den geschützen Bodendenkmalen. In Schöna wird eine alte Tradition, das Brot - und Kuchenbacken im Reisigofen fortgeführt. Der Ortsteil Kolpien ist etwas jünger, die Ersterwähnung erfolgte 1376 und dem Namen nach handelt es sich um eine " Siedlung am Schwanenteich". In dessen Nähe befindet sich auch die Quelle der Dahme, die hier in urwüchsiger Natur zu Tage tritt. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist die Holländerwindmühle in Kolpien, die in den letzen Jahren umfangreich saniert wurde und deren technische Ausrüstung nach und nach vervollständigt wird. Die kleine Feldsteinkirche aus dem 13. Jh. in Kolpien beinhaltet ein schönes Sandstein-Taufbecken aus dem Jahre 1619. Der Gasthof "Zur Dahmequelle" ist eine Oase der Gastlichkeit und bietet Übernachtungsmöglichkeiten in waldreicher Umgebung.
Die Doppelgemeinde, Schöna - Kolpien liegt im Grenzgebiet zwischen niederen Fläming und dem Niederlausitzer Landrücken, daher inmitten vieler Hügel und Auen. Die höchse Erhebung, der Austenberg, bringt es aus stolze 151 m. Die Ortschaft Schöna, die mit der Gemeinde Kolpien erst seit 1974 gemeinasm Geschicht schreibt, wurde 1346 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname weist auf germanische Siedler hin und bedeutet "Schöne Aue". Ein Zeugnis der Slawen, die hier schon im 6. Jh. siedelten, ist der nahe des Dorfteiches gelegene Borchelt, eine von einem Wassergraben umgebene Wehranlage. Seit 1958 gehört dieser Ringwall zu den geschützen Bodendenkmalen. In Schöna wird eine alte Tradition, das Brot - und Kuchenbacken im Reisigofen fortgeführt. Der Ortsteil Kolpien ist etwas jünger, die Ersterwähnung erfolgte 1376 und dem Namen nach handelt es sich um eine " Siedlung am Schwanenteich". In dessen Nähe befindet sich auch die Quelle der Dahme, die hier in urwüchsiger Natur zu Tage tritt. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist die Holländerwindmühle in Kolpien, die in den letzen Jahren umfangreich saniert wurde und deren technische Ausrüstung nach und nach vervollständigt wird. Die kleine Feldsteinkirche aus dem 13. Jh. in Kolpien beinhaltet ein schönes Sandstein-Taufbecken aus dem Jahre 1619. Der Gasthof "Zur Dahmequelle" ist eine Oase der Gastlichkeit und bietet Übernachtungsmöglichkeiten in waldreicher Umgebung.
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