Fläming © TMB Fotoarchiv, Foto: Hahn
Karte schließen
0331 2004747Reiseexperten
Wir im Social Web
  YouTubeBlog  
0 Herzchen
0 Bewertung(en) | Bewertung abgeben

Kontakt

Naturparkzentrum Hoher Fläming
Brennereiweg 45
14823 Rabenstein/Fläming OT Raben
033848-60004
033848-60360

Unterkünfte vor Ort

Töpferwanderweg

Beschreibung:
In Görzke wird seit über 300 Jahren getöpfert. Vielleicht verbinden Sie ja Ihre Wanderung mit einem Besuch in einem der fünf Keramikwerkstätten, die es heute noch in diesem Töpferort gibt.

Länge/Dauer: 9 km, 2,5 h

Start/Ziel: Görzke, Handwerkerhof

Markierung: Brauner Krug auf weißem Quadrat

An-/Abreise
  • PKW: A 2 oder A9, B 107 nach Görzke, Parken: Handwerkerhof bzw. Parkplatz an der Breiten Straße
  • ÖPNV: RE 7 nach Bad Belzig, Bus 592 nach Görzke oder RE 2 nach Brandenburg, Hauptbahnhof, Bus 559 nach Görzke

Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes:
Starten Sie direkt am Handwerkerhof. Der liebevoll sanierte Hof beherbergt verschiedene Museen und einen Hofladen. Sie lassen bald den Ort hinter sich und "erklimmen" auf einem Feldweg mit bunten Ackerwildkräutern den Hahnenberg. Werfen Sie noch einen letzten Blick zurück auf den Ort mit seinen markanten Schornsteinen, bevor es hügelauf, hügelhinab durch die stark bewegte Landschaft geht.

Sie queren eine alte Streuobstwiese und gelangen schließlich zu einem steilen Talsystem. Zunächst wandern Sie am oberen Talrand entlang. Nach der Querung der Kreisstraße finden Sie sich jedoch im Talgrund wieder. Von nun an heißt es immer hinauf auf sandigen Wegen. Bei Regen schießt hier das Wasser den Weg entlang. Oben angekommen erwartet Sie eine stille, offene Landschaft, über der Rotmilane ihre Kreise ziehen. Schließlich geht es wieder immer steiler bergab - Sie haben eine weitere Rummel erreicht. Um diese verzweigten Talsysteme ranken sich im Fläming viele kleine Sagen und Geschichten, nach denen sie, wie zum Beispiel die Brautrummel bei Grubo, benannt wurden.

Die Görzker haben "ihre" Rummel schlicht "die Delle" genannt. An ihrem Ende entspringt die Buckau, aber so weit führt Sie der Weg nicht. Kurz vor dem Heidehof knickt der Weg ab und kämpft sich einen sehr steilen, kleinen Hang hinauf. Oben angekommen sollten Sie unbedingt eine Rast einlegen, denn der Blick hier ist atemberaubend: Manche fühlen sich an die "rolling hills" in England erinnert: Ein Auf und Ab wogender Hügel und Kuppen. Im Talgrund eingenestelt erblicken Sie bald Görzke, dessen alten Dorfkern Sie durchqueren. Am Handwerkerhof wieder angekommen, lohnt der Abstecherweg zum slawischen Burgwall.

Karten / Literatur: Topografische Freizeitkarte Naturpark Hoher Fläming, 1:50.000, ISBN 978-3-7490-4073-5
Beschreibung:
In Görzke wird seit über 300 Jahren getöpfert. Vielleicht verbinden Sie ja Ihre Wanderung mit einem Besuch in einem der fünf Keramikwerkstätten, die es heute noch in diesem Töpferort gibt.

Länge/Dauer: 9 km, 2,5 h

Start/Ziel: Görzke, Handwerkerhof

Markierung: Brauner Krug auf weißem Quadrat

An-/Abreise
  • PKW: A 2 oder A9, B 107 nach Görzke, Parken: Handwerkerhof bzw. Parkplatz an der Breiten Straße
  • ÖPNV: RE 7 nach Bad Belzig, Bus 592 nach Görzke oder RE 2 nach Brandenburg, Hauptbahnhof, Bus 559 nach Görzke

Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes:
Starten Sie direkt am Handwerkerhof. Der liebevoll sanierte Hof beherbergt verschiedene Museen und einen Hofladen. Sie lassen bald den Ort hinter sich und "erklimmen" auf einem Feldweg mit bunten Ackerwildkräutern den Hahnenberg. Werfen Sie noch einen letzten Blick zurück auf den Ort mit seinen markanten Schornsteinen, bevor es hügelauf, hügelhinab durch die stark bewegte Landschaft geht.

Sie queren eine alte Streuobstwiese und gelangen schließlich zu einem steilen Talsystem. Zunächst wandern Sie am oberen Talrand entlang. Nach der Querung der Kreisstraße finden Sie sich jedoch im Talgrund wieder. Von nun an heißt es immer hinauf auf sandigen Wegen. Bei Regen schießt hier das Wasser den Weg entlang. Oben angekommen erwartet Sie eine stille, offene Landschaft, über der Rotmilane ihre Kreise ziehen. Schließlich geht es wieder immer steiler bergab - Sie haben eine weitere Rummel erreicht. Um diese verzweigten Talsysteme ranken sich im Fläming viele kleine Sagen und Geschichten, nach denen sie, wie zum Beispiel die Brautrummel bei Grubo, benannt wurden.

Die Görzker haben "ihre" Rummel schlicht "die Delle" genannt. An ihrem Ende entspringt die Buckau, aber so weit führt Sie der Weg nicht. Kurz vor dem Heidehof knickt der Weg ab und kämpft sich einen sehr steilen, kleinen Hang hinauf. Oben angekommen sollten Sie unbedingt eine Rast einlegen, denn der Blick hier ist atemberaubend: Manche fühlen sich an die "rolling hill...
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
Weitere touristische Angebote vor Ort
Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 0 Herzchen () | 0 Bewertung(en)

1. Dieses Angebot bewerten

2. Kommentar zu diesem

Angebot schreiben

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht oder gewerblich genutzt!

zurücknach oben
Brandenburg A-ZPotsdamHavellandDahme-SeenlandFlämingPrignitzNiederlausitzLausitzer SeenlandSpreewaldRuppiner SeenlandSeenland Oder-SpreeBarnimer LandElbe-Elster-LandBerlinWerder (Havel)Fontanestadt NeuruppinNeuzelleFörderbrücke F 60 - LichterfeldStadtführungenAusflugsschifffahrtRadeln im HavellandRadeln im FlämingRadeln in der PrignitzSenftenbergRadeln im SpreewaldKahnfahrten SpreewaldRadeln im Ruppiner SeenlandKanuRadeln im Seenland Oder-SpreeRadeln im Barnimer Land
x
x