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Kloster Chorin
Amt Chorin 11
16230 Chorin
033366-70377
033366-70378

Unterkünfte vor Ort

Kloster Chorin - Des Landes schönster Schmuck

Das ehemalige Zisterzienserkloster Chorin wurde ab 1273 erbaut. Es gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern der frühen Backsteingotik in Brandenburg und ist beispielhaft für die Entwicklung der Denkmalpflege in Deutschland. Die gotische Formensprache und die filigrane Ornamentierung der großen Dome wie in Köln, Paris und Siena, wurden im Kloster Chorin erstmals in Brandenburg in den Backstein transformiert. Mit dem Übertritt der Brandenburgischen Fürsten zum Protestantismus wurde das Kloster 1542 aufgelöst, in ein Kammergut und später in ein Domänenamt umfunktioniert. Karl Friedrich Schinkel, der maßgeblich zur Erhaltung des Ensembles beitrug, bezeichnete Bauwerke, wie das Kloster Chorin, als "des Landes schönsten Schmuck".

Ab 8. April 2017 können die Besucher in einer neuen Dauerausstellung die Baugeschichte des Backsteinklosters, die mittelalterliche Klosterwirtschaft, die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung durch Schinkel im 19. Jahrhundert erkunden.

Die faszinierende Raumwirkung der ehemaligen Klosterkirche bietet den Besuchen seit Jahrzehnten die Möglichkeit Konzerte in besonderer Atmosphäre zu genießen.

Zudem bietet das Kloster Chorin Führungen durch die Geschichte des Klosters sowie zeitgenössischen Künstlern aus Berlin und Brandenburg im ehemaligen Infirmarium Raum für Ausstellungen. Oster-, Kräuter- und Keramiktage, Adventssonntage, Workshops und Vorträge ergänzen das Vermittlungs- und Kulturangebot.
Das ehemalige Zisterzienserkloster Chorin wurde ab 1273 erbaut. Es gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern der frühen Backsteingotik in Brandenburg und ist beispielhaft für die Entwicklung der Denkmalpflege in Deutschland. Die gotische Formensprache und die filigrane Ornamentierung der großen Dome wie in Köln, Paris und Siena, wurden im Kloster Chorin erstmals in Brandenburg in den Backstein transformiert. Mit dem Übertritt der Brandenburgischen Fürsten zum Protestantismus wurde das Kloster 1542 aufgelöst, in ein Kammergut und später in ein Domänenamt umfunktioniert. Karl Friedrich Schinkel, der maßgeblich zur Erhaltung des Ensembles beitrug, bezeichnete Bauwerke, wie das Kloster Chorin, als "des Landes schönsten Schmuck".

Ab 8. April 2017 können die Besucher in einer neuen Dauerausstellung die Baugeschichte des Backsteinklosters, die mittelalterliche Klosterwirtschaft, die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung durch Schinkel im 19. Jahrhundert erkunden.

Die faszinierende Raumwirkung der ehemaligen Klosterkirche bietet den Besuchen seit Jahrzehnten die Möglichkeit Konzerte in besonderer Atmosphäre zu genießen.

Zudem bietet das Kloster Chorin Führungen durch die Geschichte des Klosters sowie zeitgenössischen Künstlern aus Berlin und Brandenburg im ehemaligen Infirmarium Raum für Ausstellungen. Oster-, Kräuter- und Keramiktage, Adventssonntage, Workshops und Vorträge ergänzen das Vermittlungs- und Kulturangebot.

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01.11.2016 - 31.03.2017
Montag 10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag 10:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 16:00 Uhr
Freitag 10:00 - 16:00 Uhr
Samstag 10:00 - 16:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 16:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 01.04.2017.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 5,00 Herzchen (5.00) | 2 Bewertung(en)
2 Kommentar(e)
27.09.2016 um 08:50 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

11.04.2015 um 07:18 Uhr, anonyme Bewertung ohne Kommentar:

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