Landschaft in der Schorfheide © TMB-Fotoarchiv/Hahn
Karte schließen
0331 2004747Reiseexperten
Wir im Social Web
  YouTubeBlog  
0 Herzchen
0 Bewertung(en) | Bewertung abgeben

Kontakt

Kloster Chorin
Amt Chorin 11
16230 Chorin
033366-70377
033366-70378

Unterkünfte vor Ort Weitere Informationen

Kloster Chorin

Das Kloster entstand als Filiation des Klosters Lehnin und wurde von den brandenburgischen Markgrafen gestiftet. Bevor der Bau an der heutigen Stelle in Chorin erfolgte, wurde 1258 eine Abtei in Mariensee am Parsteiner See errichtet. Da sich der Platz jedoch für die wirtschaftliche Entwicklung als ungünstig erwies, erfolgte ein Umzug nach Chorin. Der Klosterbesitz erstreckte sich über 13 Dörfer, elf Wirtschafts- und zwei Stadthöfe. Durch seine Lage im Grenzgebiet stand Chorin im Mittelpunkt politischer Ereignisse, die Äbte fungierten ab Mitte des 15. Jahrhunderts sogar als kurfürstliche Berater. Zwischen 1542 und 1543 wurde das Kloster im Zuge der Reformation aufgehoben und in ein Kammergut umfunktioniert. Im 19. Jahrhundert fanden erste archäologische und bauhistorische Arbeiten statt, an denen sich u.a. Friedrich Schinkel beteiligte.
 
Die frühgotische Anlage am Amtssee wurde als repräsentatives Haus- und Begräbniskloster der Askanier konzipiert. Von der dreiflügeligen Klausur sind heute noch der Ost- und Westflügel erhalten sowie das Hospital – anders Abtshaus genannt – und im Norden die Kirche. Von den Wirtschaftsgebäuden überdauerten eine Mühlenruine und ein Brauhaus.
 
Das imposante Bauensemble ist eines der wichtigsten Backsteindenkmäler in Norddeutschland. Besonderheiten sind die Westfassade der ehemaligen dreischiffigen Klosterkirche und das aufwendige Backsteindekor: Lilien- und Weinblätterranken, Formsteinfriese und ein Tierfries sowie detailreiche Gewölbekonsolen schmücken die Bauwerke. Im Westflügel können noch Wandmalereien aus dem frühen 14. Jahrhundert bewundert werden. Die im April 2017 eröffnete Dauerausstellung informiert auf ca. 600 qm über die Geschichte des Klosters. Die Konzerte des "Choriner Musiksommers" gehören zu den beliebtesten Kulturveranstaltungen Brandenburgs. 
Das Kloster entstand als Filiation des Klosters Lehnin und wurde von den brandenburgischen Markgrafen gestiftet. Bevor der Bau an der heutigen Stelle in Chorin erfolgte, wurde 1258 eine Abtei in Mariensee am Parsteiner See errichtet. Da sich der Platz jedoch für die wirtschaftliche Entwicklung als ungünstig erwies, erfolgte ein Umzug nach Chorin. Der Klosterbesitz erstreckte sich über 13 Dörfer, elf Wirtschafts- und zwei Stadthöfe. Durch seine Lage im Grenzgebiet stand Chorin im Mittelpunkt politischer Ereignisse, die Äbte fungierten ab Mitte des 15. Jahrhunderts sogar als kurfürstliche Berater. Zwischen 1542 und 1543 wurde das Kloster im Zuge der Reformation aufgehoben und in ein Kammergut umfunktioniert. Im 19. Jahrhundert fanden erste archäologische und bauhistorische Arbeiten statt, an denen sich u.a. Friedrich Schinkel beteiligte.
 
Die frühgotische Anlage am Amtssee wurde als repräsentatives Haus- und Begräbniskloster der Askanier konzipiert. Von der dreiflügeligen Klausur sind heute noch der Ost- und Westflügel erhalten sowie das Hospital – anders Abtshaus genannt – und im Norden die Kirche. Von den Wirtschaftsgebäuden überdauerten eine Mühlenruine und ein Brauhaus.
 
Das imposante Bauensemble ist eines der wichtigsten Backsteindenkmäler in Norddeutschland. Besonderheiten sind die Westfassade der ehemaligen dreischiffigen Klosterkirche und das aufwendige Backsteindekor: Lilien- und Weinblätterranken, Formsteinfriese und ein Tierfries sowie detailreiche Gewölbekonsolen schmücken die Bauwerke. Im Westflügel können noch Wandmalereien aus dem frühen 14. Jahrhundert bewundert werden. Die im April 2017 eröffnete Dauerausstellung informiert auf ca. 600 qm über die Geschichte des Klosters. Die Konzerte des "Choriner Musiksommers" gehören zu den beliebtesten Kulturveranstaltungen Brandenburgs. 

Preise

Erwachsene
Preis in EUR 6,00
Beschreibung Eintritt
Ermäßigte
Preis in EUR 3,50
Beschreibung Eintritt
Kinder (ab 7 Jahren)
Preis in EUR 3,50
Beschreibung Eintritt
Familien
Preis in EUR 13,00
Beschreibung Eintritt

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 26.03.2017 - 28.10.2017
Montag 09:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 09:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 09:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag 09:00 - 18:00 Uhr
Freitag 09:00 - 18:00 Uhr
Samstag 09:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 09:00 - 18:00 Uhr
Die Öffnungszeiten ändern sich ab dem 29.10.2017.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
Weitere touristische Angebote vor Ort
Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 0 Herzchen () | 0 Bewertung(en)

1. Dieses Angebot bewerten

2. Kommentar zu diesem

Angebot schreiben

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht oder gewerblich genutzt!

zurücknach oben
Brandenburg A-ZPotsdamHavellandDahme-SeenlandFlämingPrignitzNiederlausitzLausitzer SeenlandSpreewaldRuppiner SeenlandSeenland Oder-SpreeBarnimer LandElbe-Elster-LandBerlinWerder (Havel)Fontanestadt NeuruppinNeuzelleFörderbrücke F 60 - LichterfeldStadtführungenAusflugsschifffahrtRadeln im HavellandRadeln im FlämingRadeln in der PrignitzRadeln in der NiederlausitzSenftenbergSprembergRadeln im SpreewaldKahnfahrten SpreewaldRadeln im Seenland Oder-SpreeRadeln im Barnimer Land
x
x